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fritz philipp über Fotografie, Projekte & mehr

shot on iPhone – warum ich Handy-Workshops anbiete

shot on iPhone – warum ich Handy-Workshops anbiete

Shot on iPhone Workshops anbieten? iPhone-Fotos in meinem Portfolio? Vor zehn Jahren undenkbar! Mit dem Handy fotografieren war für mich bestenfalls ein Gimmick, aber qualitativ nicht ernst zu nehmen. Das änderte sich damals mit dem iPhone 4: Die Auflösung wurde besser und ich fing fotografisch interessante Situationen immer öfter mit dem iPhone ein.

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Werbeshooting für Babytragetuchhersteller – Pollora

Werbeshooting für Babytragetuchhersteller – Pollora

Ein Werbeshooting für den Hersteller von Babytragetüchern Pollora im Freien hatte ich schon gemacht (Link zum Beitrag). Vergangenen Dezember sollte das Ganze wiederholt werden – dieses Mal allerdings indoor! Ein authentischer Ort, an dem Kinder zu Hause sind, musste also her beziehungsweise: Ich war schon dort! Wir entschieden, das Pollora-Shooting bei mir zu Hause durchzuziehen. Meine Kids fanden das super!

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HOT SHOTS – vom Business-Style zum Lifestyle

HOT SHOTS – vom Business-Style zum Lifestyle

HOT SHOTS – vom Business-Style zum Lifestyle. An diesem Tag war alles heiß. Wer an seinem Image poliert, geht eben neue Wege – und kommt dabei ab und zu ins Schwitzen. Am ersten richtigen Sommertag des Jahres war das nun echt nicht schwer. Das Einschlagen der neuen Stilrichtung – einmal weg vom coolen, häufig eher technischen Business-Style, hin zum Lifestyle – auch nicht. Denn mindestens so heiß wie 38 Grad Celcius im Schatten ist Model Nadine. Locker und easy, beschwingt und frei, mit Fun und Ausstrahlung hat sie mir tolle Fotos beschert und kommt dabei gar nicht „verschwitzt“ oder angestrengt rüber. Ebenso voll dabei war Assistent Christopher Fuhrmann von Anfang bis zum Sonnenuntergang.

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Welcome to the Instagram Club!/Mobile Bilderfluten

Welcome to the Instagram Club!

Feuer und Flamme für mobile Bilderfluten

Der amerikanische Fotograf Chase Jarvis veröffentlichte 2009 das erste Fotobuch ausschließlich mit Bildern seines Iphones. Im selben Atemzug entwickelte er eine App, mit der sich Handyfotos bearbeiten und gleichzeitig in einer weltweiten community posten ließen. Seitdem ist der Vormarsch der mobilen Fotografie nicht mehr zu stoppen. Getreu dem Motto „The best camera is the one that´s with you“ werden täglich mehr Fotos mit Handykameras gemacht als mit irgendeiner anderen Kamera jemals zuvor.

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Endlich: das Lightroom Plugin zum Exportieren mit Ordnerstruktur – Folder Publisher

Endlich: das Lightroom Plugin zum Exportieren mit Ordnerstruktur – Folder Publisher

Endlich habe ich es gefunden: Das Lightroom Plugin zum Exportieren mit Ordnerstruktur. Den Folder Publisher!

Kennt ihr auch das Problem des nervigen hin und her Sortierens von Bildern? Wer wie ich den größten Teil seines Geldes damit verdient, in Firmen unzählige Leute zu porträtieren, um sie dann fein säuberlich nach Namen in seiner Lightroombibliothek zu katalogisieren, weiß wovon ich rede. Warum kann ich die Auswahl der Bilder, die ich getroffen habe nicht in meiner angelegten Ordnerstruktur exportieren? Ich will meine Bilder gerne direkt in derselben Ordnerstruktur exportieren, wie ich sie in Lightroom angelegt habe. Das erspart mir viele Stunden Arbeit. Mit Lightroom ist das leider nicht möglich.

Endlich habe ich die Lösung: den Folder Publisher

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Fotografische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise

Fotografische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise

Im vergangenen Jahr kamen so viele Flüchtlinge nach Deutschland wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Um meinen Gedanken Ausdruck zu verleihen, habe ich das Bild aufgenommen. Es ist meine fotografische Auseinandersetzung mit der Flüchtlingskrise.

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Dos and Don’ts für Business Shootings

Dos and Don’ts für Business Shootings

Bleiben Sie authentisch

Für ein Shooting sollten Sie sich vor allem wohl in Ihrer Haut und damit auch in Ihren Kleidern, mit Ihren Accessoires, Ihrer Frisur und mit Ihrem Make-up fühlen. Nur dann bewegen Sie sich natürlich und sicher und strahlen das auch aus. Seien Sie Sie selbst!

Die Kleidungsstücke müssen gut zu Ihnen passen – und vor allem auch gut passen. Bitte keine zu enge Kleidung tragen. Das ist für Business-Shootings ein No-Go und völlig ungeeignet.

Bekennen Sie Farbe

…aber bitte kein Grün, da grün fotografisch merkwürdig aussieht. Ansonsten beleben farbige Hemden oder Blusen die Aufnahmen.

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Pilotprojekt für das Deutsche Architekturmuseum – Ein Ausstellungsfilm

Neulich habe ich für das Deutsche Architekturmuseum Pilotprojekt gefilmt.

Mittlerweile herrscht in Städten wie Berlin ein regelrechter Boom von Projekten.  Diese ermöglichen nicht nur individuelles und vergleichsweise günstiges Wohnen im Rahmen einer Gemeinschaft, sondern schaffen auch öffentliche Räume. Damit tragen Sie zur Belebung des Stadtquartiers beit.

Mein Projekt für das Deutsche Architekturmuseum DAM ist ein kurzer, informativer Film, der die aktuelle Ausstellung „Bauen und Wohnen in Gemeinschaft“ zu genau diesem Trend präsentiert.

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Das Portrait eines Soldaten

Das Portrait eines Soldaten

Das Portrait eines Soldaten ist das erste Bild einer Serie, in der ich Gedanken und Gefühle von Menschen sicht- und aus dem Bild heraus fühlbar mache.

Das Portrait eines Soldaten ist comichaft verzerrt. Schnell wird klar wie gewisse Anforderungen, Lebenssituationen und Stimmungen uns drücken oder an uns zerren – und wie wir uns letztlich dadurch sogar verändern. 

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Ein Kundinnenportrait für das ING DiBa Mitarbeitermagzin

Ein Kundinnenportrait für das ING DiBa Mitarbeitermagzin

Ein Kundinnenportrait für das ING DiBa Mitarbeitermagzin. Einer meiner Lieblingsjobs ist das Shooting zum monatlichen Titelthema des ING DiBa Kundenmagazins. Dort werden zu den unterschiedlichsten Themen Menschen vorgestellt.

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Das Traumwelten Shooting

Das Traumwelten Shooting

Für mein Shooting „Traumwelten“ haben wir uns viele Gedanken zum Thema „Träumen“ gemacht. Träume an sich können nicht unmittelbar beobachtet werden. Unsere Gedächtnisinhalte spielen bei der Traumbildung eine Rolle und Träume sind für unbewusste Vorgänge bedeutsam. Sie sind nie greifbar. Wir erleben sie nur allein. Sie sind zerbrechlich und vergänglich und können doch so stark sein, dass sie uns „mitnehmen“. Auf die eine oder andere Weise. Positiv wie negativ.

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Das erste Selbstportrait oder: „Am Anfang war das Licht“ ;-

Das erste Selbstportrait oder: „Am Anfang war das Licht“ ;-

Dieses Selbstportrait ist eines einer ganzen Reihe von Selbstportraits, an denen ich zurzeit arbeite. Ich stelle mit diesen Arbeiten dar, wie ich mich in den unterschiedlichsten Momenten sehe. Ich zeige mich so, wie es mich phasenweise gibt. Das ist eine spannende Selbstreflexion. Ein großes Vorbild für mich für diese Serie ist der junge Fotograf 

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Die Trilogie der Türen

Die Trilogie der Türen

Obwohl schon Februar ist, ist es noch nicht zu spät, euch allen ein gutes Jahr 2016 zu wünschen! Zum Jahresauftakt in meinem Blog stelle ich euch eine meiner letzten Arbeiten des vergangenen Jahres vor. Es ist die „Trilogie der Türen.“

Meine Arbeit zeigt euch die Fiktion unseres Alltags. Nehmen wir wahr, was uns umgibt? Die Arbeit basiert auf einer fotografischen Behauptung, die unsere Fantasie beflügelt und unser Bewusstsein für das Gegenwärtige schärfen soll. Wie oft sind wir in Gedanken schon einen Schritt weiter, ohne überhaupt das Jetzt und dessen Gegebenheiten zu erkennen? Was bleibt uns dadurch nicht alles verborgen? Mit diesen drei Bildern habe ich mich bei den Darmstädter Tagen der Fotografie 2016  beworben.

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UNICEF: Kochen für Freunde

Über einen Job habe ich dieses faszinierende Projekt kennengelernt und möchte euch heute einladen, mitzumachen.

Wer kocht nicht gerne in geselliger, entspannter Runde? Am liebsten für oder mit Freunden? Wahrscheinlich fast jeder von euch. Eine besonders tolle Idee, damit jetzt dabei auch echt jeder zusätzlich noch Flüchtlingskindern aus Syrien helfen kann, hatte daher UNICEF und hat die kreativ-kulinarische Aktion „Kochen für Freunde“ ins Leben gerufen. Einen tollen Abend erleben und dabei Gutes tun: Das verbirgt sich hinter Kochen für Freunde.

Image-Portrait Lifestyle Fotografie Fotograf Frankfurt am Main Fritz Philipp Rhein-Main Image-Foto Unicef

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Hipstamatic- Spielzeug oder ernst zu nehmendes Fototool?

Hipstamatic- Spielzeug oder ernst zu nehmendes Fototool?

Hipstamatic- Spielzeug oder ernst zu nehmendes Fototool?

Einen Nachmittag lang bin ich mit der Straßenbahn kreuz und quer durch Frankfurt gefahren und habe versucht Leute zu portraitieren. Bewaffnet war ich lediglich mit meinem i-Phone. Geladen hatte ich die Hipstamatic-App. Probiert habe ich das Ganze in Anlehnung an die Bilderserie „Ghost Train“, die ich im ipad Magazin (http://snapm.ag/) snap Magazin „The Musik Issue“ 01.03.2012 – pages 96-105) gesehen hatte. Eine Serie, die mit dem Doppelbelichtungstool der App entstanden ist.

„By exposing twice, more information is packed into the final frame, overlapping scenes give ghostly reflections and the appearance of intersecting worlds“

Die in Gedanken versunkenen Fahrgäste schauen mit starren Blick aus dem Fenster. Die Welt außerhalb des Fensters und die Fahrgäste verschmelzen bildlich in einer Traumwelt, die voneinander schwer zu trennen ist.

Nach meiner Tour durch Frankfurt verstehe ich gut den Kult der um die Hipstamatic-App betrieben wird. Die unterschiedlichen Linsen und Filme der App geben jedem Foto das gewisse Etwas im Retro-Look.

Technisch war das Ganze relativ simpel: Die App verwandelte mein Apple Smartphone in eine digitale Fotoausrüstung. Bevor ich fotografiert habe, stellte ich mir mein eigenes Kamera-Set-Up zusammen. In der Basisversion stehen drei Filme, vier Objektive und drei Blitzgeräte zur Auswahl. Weitere Optiken und Filme lassen sich für jeweils 0,79 € hinzukaufen. Ein wenig habe ich mich auch mit der Software auseinandergesetzt und ausgetüftelt, zu welchen Lichtverhältnissen welche Konfigurationen am besten passen.

Die Hipstamatic App wurde optisch der klassischen Plastik-Kamera „Hipstamatic 100“, die zwischen 1982 und 1984 in einer Kleinserie von 157 Exemplaren gefertigt wurde, nachempfunden. Die App bringt schnell den Spaß der analogen Fotografie zurück.

Klingt etwas nach „schönem Spielzeug“. Die App kann jedoch ein ernst zu nehmendes Tool zur Umsetzung kreativer Ideen sein. Der dritte Platz bei der Wahl zur Fotoserie des Jahres 2012, vergeben vom Donald W. Reynolds Institut für Journalismus, ging an den US-amerikanischen Fotograf Damon Winter. Er war mit der US-Armee in Afghanistan unterwegs und hielt Einblicke in das Leben der Soldaten fest. Alle Fotos der ausgezeichneten Bilderserie wurden mit dem iPhone und Hipstamatic geschossen.

Schön finde ich, dass die Bilder erst in einem „Prozess“ entwickelt werden müssen. Man sieht also nicht direkt das Resultat, sondern muss auf das Bild bis zu 20 Sekunden warten. Ich habe es genossen, für einen kurzen Augenblick dieses ungewisse Gefühl zurück zu haben, das Fotografen noch aus dem Labor beim Warten auf die Bilder kennen. Wer will, kann sogar beim US-Hersteller Papierabzüge seiner Aufnahmen vom iPhone aus ordern.

Hipstamatic ist nur für Apples Betriebssystem iOS verfügbar und koste 3,49 € Euro.

Fazit: Die Entwickler von Hipstamtic arbeiten an ihrer App mit viel Liebe zum Detail. Besonders Liebhaber der Vintage-Fotografie und Retro-Effekte werden ihre Freude haben. Hipstamatic kann aber durch die Möglichkeit verschiedene Optiken mit verschiedenen Filmen zu kombinieren im richtigen Kontext zum seriösen Tool  bei der Umsetzung fotografischer Ideen werden. Kritikern sei gesagt: Es ist der Fotograf der das Bild gestaltet, nicht das Equipment.

Zusätzlich gibt es Rund um die App, viele nette Features, wie z.B das Snap Magazin, die den Einsatz der App unterstützen, den Spaß an der Fotografie fördern und den Gedankenaustausch zwischen den usern vorantreiben.

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