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Fotoshooting: Wenn Banking auf Generation Alpha trifft – und warum mein Studio der perfekte Ort dafür ist

Drei junge Erwachsene sitzen auf einer Steinbank und schauen gemeinsam auf ein Smartphone. Fotografiert von dem Frankfurter Fotografen Fritz Philipp zum Thema visuelle Kommunikation für Bildungseinrichtungen

Ein Treffen, das mehr war als ein klassisches Fotoshooting


Letzte Woche hatte ich einen Job im Studio, bei dem für mich einfach alles gepasst hat. Dieses Projekt war ein perfektes Beispiel dafür, wie ein Workshop und Fotoshooting im Studio sinnvoll miteinander verbunden werden können.

Ein Bankkunde war zu Gast im Schärferaum, dazu mehrere Jugendliche, Berater:innen und weitere Gäste. Kein klassisches Fotoshooting. Kein reines Meeting. Sondern eine Mischung aus Talkrunde, Workshop, Fotoshooting und Filmdreh – und genau darin lag die Stärke dieses Projekts.

Ein Treffen, das mehr war als ein klassisches Fotoshooting

Letzte Woche hatte ich einen Job im Studio, bei dem für mich einfach alles gepasst hat. Ein Bankkunde war zu Gast im Schärferaum, dazu mehrere Jugendliche, Berater:innen und weitere Gäste. Kein klassisches Fotoshooting. Kein reines Meeting. Sondern eine Mischung aus Talkrunde, Workshop, Fotoshooting und Filmdreh – und genau darin lag die Stärke dieses Projekts.

Generation Alpha im Gespräch mit Banken

Im Mittelpunkt stand eine Talkrunde zum Thema Banking und Generation Alpha. Also die Frage:

  • Was beschäftigt Jugendliche heute wirklich?
  • Wie stehen sie zum Thema Geld und Finanzen?

Und vor allem: Was können Banken tun, um Jugendliche besser zu erreichen – inhaltlich, kommunikativ und auch räumlich?

Aus Gesprächen werden konkrete Erkenntnisse

Die Gespräche waren offen, ehrlich und erstaunlich reflektiert. Genau daraus entsteht nun ein Thesenpapier, das von einer Agentur ausgearbeitet wird und künftig als Informationsgrundlage für Berater:innen dient. Kein Marketing-Blabla, sondern echtes Arbeitsmaterial aus echten Gesprächen.

Meine Rolle: Menschen sichtbar machen

Meine Aufgabe war es, diesen Prozess visuell zu begleiten. Ich habe Portraits von allen Beteiligten fotografiert: Jugendliche, Berater:innen und Gäste. Keine gestellten Hochglanzbilder, sondern ruhige, authentische Portraits, die Persönlichkeit zeigen. Bilder, die Menschen so zeigen, wie sie sind – aufmerksam, interessiert, präsent.

Warum die Umgebung den Unterschied macht

Und hier kommt mein Studio ins Spiel. Der Schärferaum ist keine klassische Eventlocation und kein steriler Meetingraum. Die alte Industriearchitektur, die Backsteinwände, die offenen Flächen – all das schafft eine Atmosphäre, in der Gespräche auf Augenhöhe entstehen. Jugendliche fühlen sich hier nicht wie in einem typischen Bankumfeld, Erwachsene nicht wie in einem Workshop von der Stange. Genau diese Umgebung macht etwas mit den Menschen – und man sieht es später in den Bildern.

Wenn Inhalt, Raum und Bildsprache zusammenkommen

Was dieses Projekt für mich so besonders gemacht hat, war die Symbiose aus allem: Ein inhaltlich starkes Meeting, eine echte Talkrunde, ein Fotoshooting und ein begleitender Filmdreh. Alles an einem Ort. Ohne Ortswechsel. Ohne Brüche. Inhalt und visuelle Umsetzung greifen nahtlos ineinander.

Warum ich mir mehr solcher Projekte wünsche

Solche hybriden Formate funktionieren im Schärferaum besonders gut. Weil Platz da ist. Weil Ruhe da ist. Und weil die Umgebung inspiriert. Für mich war das ein perfekter Job – und ganz ehrlich: Genau solche Projekte wünsche ich mir öfter.

Wenn Unternehmen heute Inhalte entwickeln, diskutieren und gleichzeitig sichtbar machen wollen, brauchen sie Orte, die mehr können als nur einen Tisch und einen Beamer. Genau dafür ist der Schärferaum gemacht.